OzD-Ensembles auf Probenfahrt!

von OzD

Probenfahrt Oberstufenchor, Orchester, Big Band und Junior-Ensemble 2026

Kaum Schlaf, viel Stress, schmerzende Finger, schmerzende Stimmen und Schmerzen in etwaigen Körperteilen (generell viel Schmerz). Das klingt nicht unbedingt angenehm. Wenn da auch noch fünf Mörder dazukommen, bezeichne ich das Ganze dann besser als einen Fiebertraum?
Nein, - auch wenn genug Mitfahrende echte Fieberträume bzw. Fieber hatten - war die Probenfahrt der OzD das komplette Gegenteil davon, man könnte sie vielleicht sogar den Schatz am Ende des Einhorn-Pups-Regenbogens nennen.

Auf der diesjährigen Probenfahrt der OzD haben sich unter der sehr einschüchternden Aufsicht von Glenda Glitterpoop Klaus, dem Weltfrieden hassenden Einhorn, um die dreißig Menschen die Kehlen heiser gesungen und gelacht. Das Orchester, die Junior-Combo sowie die Bigband haben gespielt, bis ihnen die Finger wehtaten und ein Lächeln auf Frau Hoffmans Gesicht strahlte.

Um die 60 Musik liebende Menschen haben die (lange, ähem) Fahrt nach Plön auf sich genommen, um vom 19. bis zum 22. Januar 2026 zu Musizieren, morden (denn natürlich darf das alljährliche Mörderspiel nicht fehlen) und einfach Spaß zu haben.
Dieses Ziel wurde mit Bravour abgeschlossen!

Hier eine kleine Zusammenfassung der vier Tage:
Montag - Ankunft. Aufbau der Räumlichkeiten. Musizieren. Entdeckung, dass es dieses Jahr keinen Kuchen gibt (viel Beweinen dieser Tatsache). Polarlichter bestaunen (und sich dabei fast kollektiv als Gruppe aus der warmen Jugendherberge aussperren).
Dienstag - Musizieren. Singen. Spielen. Musizieren.
Mittwoch - Musizieren. Wanderung in die Innenstadt. Musizieren (was sonst?). Singen. Pop-Quiz. Spontane Tanzparty. Acht sehr beeindruckende, in einem Tag erarbeitete, Darbietungen (habt ihr schon mal gesehen, wie Frau Staiger-Anlauf TikTok Tänze tanzt? Nein? Ich muss sagen, die Frau hat ein beneidenswertes Talent dafür, sowie definitiv meinen Respekt).
Donnerstag - 00:01 Uhr einem Chormitglied zum Geburtstag gratulieren. 00:38 Uhr, das Singen nach Wunsch nimmt langsam sein Ende. 08:15 Uhr, halb verschlafen zum Frühstück tapsen, eine letzte Probe, Zimmer aufräumen. 12:00 Uhr, Ankunft in Lübeck und Abschied nehmen (weinen, sehr - Zitat Herr Birkenfeld)
Und für die vier Tage zusammengefasst:
Schlaf? Würde ich tatsächlich mal als kaum bis nicht existent betiteln.
Lachen, Spaß haben, die Flure der Jugendherberge mit schönen Tönen (Achtung Wortspiel) zu füllen und zu viele Einhorn-Witze, kann ich jedoch mit gutem Gewissen sagen, war alles sehr gut vertreten. (Obwohl, kann es zu viele Einhorn-Witze geben?)

Bedauerlich zu erwähnen ist die Tatsache, dass Frau Kohlmorgen erkrankte und nicht mitreisen konnte (gute Besserung) und uns Lisa, Studentin der Musikhochschule, begleitet hatte. Auch mit Frau Hoffmann und Herrn Birkenfeld war es wieder sehr angenehm, und im Ganzen kann ich sagen, dass jeder Neuzugang, Schüler, Lehrer und Student (sowie auch die Schwarz-Roten Einhorn-Hauspuschen eines Chormitglieds) eine Bereicherung war.

Alles in Allem können wir diese Fahrt als einen Erfolg betiteln und uns auf das nächste Jahr freuen, bestimmt mitsamt Neuzugängen.

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