Erasmus+

Es ist soweit, die OzD ist bei Erasmus+ akkreditiert! Das heißt, dass wir von einem sehr weitreichenden Förderprogramm der EU profitieren können, welches uns ganz neue Möglichkeiten und Wege des Lernens bietet.

Erasmus+, das sich zum Ziel setzt, Leben zu bereichern und Offenheit für andere(s) zu schaffen, passt ganz hervorragend zu uns: Auch die OzD zeichnet sich aus durch Offenheit, eine vielseitige, engagierte Schulgemeinschaft und den Wunsch, Werte und Stärken zu fördern.

 

Auf diesen Seiten wollen wir die Möglichkeiten vorstellen, die uns das Programm der EU bietet:

 

Erasmus+

Welche Ziele hat die EU?

Hauptziel des Programms im Schulbereich ist es, Schulen dabei zu unterstützen, internationale Austausche zu organisieren und Auslandsaufenthalte für möglichst viele Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zu ermöglichen.
Erasmus+ möchte vielseitiges und nachhaltiges Lernen fördern. Themenschwerpunkte sind neben dem interkulturellem Lernen auch Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Wachstum und Wandel.
Mit Erasmus+ sollen die gemeinsamen Werte und das kulturelle Erbe der EU verbreitet werden, indem wir voneinander und miteinander lernen.

Junge Menschen, die Europa in Zukunft gestalten sollen, sollen Europa kennenlernen und erfahren, Schule begleitet sie dabei.

Unsere Ziele

Der Slogan des Erasmus+-Programms lautet „Enriching lives, opening minds“ und wir finden, dass das wirklich gut zu unserer OzD passt: Wir verstehen uns als offene Schulgemeinschaft, wir empfinden Vielfalt als Bereicherung - dies möchten wir mit Erasmus+ noch weiter ausbauen

Ziele aus unserem Akkreditierungsantrag sind z.B.

  • Förderung der fachlichen und interkulturellen Kompetenz des Kollegiums 
  • Ausbau der Austausche
  • Aufbau neuer Kooperationen im ästhetischen, sportlichen und Nawi-Bereich
  • Ausbau von Digitalisierung und Digital Citizenship
  • Unterstützung unserer Lernenden in der Planung und Durchführung von Auslandsaufenthalten und Auslandspraktika

Erasmus+ soll ein Baustein in unserem Fundament werden, ein Weg, der uns unserem Ziel näher bringt, vielfältig und stärkenorientiert zu unterrichten und zu lernen. 

Das wird gefördert:

Die meisten Erasmus+ -Aktivitäten sind "ausgehende Mobilitäten", das heißt, Schülerinnen, Schüler und Lehrende fahren an Schulen oder andere geeignete Einrichtungen im Ausland, um dort von und mit den europäischen Partnerinnen und Partnern zu lernen. 

Mobilitäten für Schülerinnen und Schüler können sowohl in der Gruppe als auch individuell verwirklicht werden, z.B. als

  • Schüleraustausche in Gruppen ab 2 Personen 
  • Individuelle Kurzaufenthalte von bis zu 30 Tagen
  • Individuelle Langzeitaufenthalte von 30-365 Tagen 

Mobilitäten für Lehrende sind z.B. 

  • Hospitationen und Fortbildungen 
  • Lehrtätigkeiten im Ausland

Außerdem können wir Experten einladen und uns via eTwinning virtuell mit anderen austauschen.

Am liebsten ALLE!

Wir möchten es allen Schülerinnen und Schülern wie auch dem gesamten Kollegium anbieten, vom Erasmus+ -Programm zu profitieren. Dies kann auf verschiedenen Wegen passieren und wir möchten alle Beteiligten begleiten, ihren Weg zu finden.

Schlüsselfaktoren für einen gewinnbringenden Austausch sehen wir darin, dass die Teilnehmenden motiviert und engagiert sind in der Vorbereitung und Durchführung ihres Projektes, dass sie den Chancen und Herausforderungen, die eine Erasmus+-Aktivität birgt, offen gegenübertreten und dass sie im Anschluss auch bereit sind, diese Erfahrungen zu teilen und weiterzugeben.

Individuelle Beratung und Begleitung sind uns wichtig und wir möchten alle ermutigen, sich mit ihren Wünschen und Vorschlägen an uns zu wenden: erasmus+@ozd-luebeck.de

Unsere Partner

Im Rahmen von Erasmus+ möchten wir unsere bestehenden Schulpartnerschaften ausbauen und neue Partnerschulen gewinnen, mit denen wir verschiedene Projekte und Aktivitäten verwirklichen wollen.

Für individuelle Austausche/Auslandsaufenthalte können auch private/bereits bestehende Kontakte zu anderen Schulen/Unternehmen genutzt werden, denn Aktivitäten bleiben auch dann förderfähig, wenn die aufnehmenden Einrichtungen (noch) nicht zu unseren Partnerschulen oder zum Erasmus+ -Netzwerk gehören.

Unsere Partner sind bislang:

 

Collège André Gide
Goderville, Normandie, Frankreich

Liceum Bolesława Prus
Stettin, Polen

IES Ciudad de los Poetas
Madrid, Spanien

 

 


 

 

Erasmus + OzD

Das Programm der Europäischen Kommission bietet auch Schulen umfangreiche Möglichkeiten für den europäischen Austausch.

Es wird ein neuer Begriff eingeführt, den wir gerne übernehmen: Die Mobilitäten.
Mit Mobilität werden die Austausche in das europäische Ausland bezeichnet, und der Schwerpunkt ist das "sich auf den Weg machen".
Und so kann das im Einzelnen aussehen:

 

Individuelle Lernmobilitäten

Kurzzeitmobilität (10-29 Tage): Schülerinnen und Schüler absolvieren einen Auslandsaufenthalt an einer Partnerschule oder machen ein Praktikum bei einer Einrichtung oder einem Unternehmen in einem der Erasmus-Partnerstaaten.

Langzeitmobilität (30-365 Tage): Schülerinnen und Schüler absolvieren einen längeren Auslandsaufenthalt an einer Partnerschule.

Bei individuellen Mobilitäten sind die Schüler/innen i.d.R. allein in der Partnerschule bzw. der aufnehmenden Einrichtung. Sie werden im Vorfeld und während der Maßnahme durch Lehrkräfte der OzD beraten und auch vor Ort haben sie durch eine Lehrkraft der Partnerschule Unterstützung. Für alle individuellen Mobilitäten wird vorab ein Lernprogramm vereinbart. Im Falle längerer Auslandsaufenthalte wird auch die Wiedereingliederung, die Anerkennung von Lerninhalten etc. genau geplant.

Kurzinfo: Auslandsaufenthalte mit Erasmus+

Formular für den individuellen Austausch

Formular für Gastgeber:innen

Kontakt: erasmus+@ozd-luebeck.de

Gruppenmobilitäten

(ab 2 Personen) für 2-30 Tage:

Die OzD-Schüler:innen lernen gemeinsam mit Schüler:innen der aufnehmenden Schule, ggf. auch mit weiteren europäischen Partnern. Der Austausch findet im Land und möglichst auch am Ort der Partnerschule statt, kann in Ausnahmefällen aber auch an anderen Orten im Partnerland stattfinden, wenn dies für das jeweilige Projekt vonnöten ist, oder aber am Sitz einer Institution der Europäischen Union (Brüssel, Den Haag, Straßburg, Frankfurt, Luxemburg). Der Austausch wird durch Lehrkräfte der OzD begleitet.


Vollbildanzeige